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Abwassergebühren bleiben stabil
Veröffentlicht: 29/08/2011 von Magistrat der Stadt Rödermark
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Die Kommunalen Betriebe Rödermark (KBR) haben gut gewirtschaftet, und deshalb konnte Erster Stadtrat Alexander Sturm während der Magistratspressekonferenz eine gute Nachricht verkünden: Es bleibt bis 2013 bei den derzeitigen Abwassergebühren. Und das, obwohl die Abwassergebühren rein rechnerisch erhöht werden müssten. Nach wie vor verlangen die KBR einen Betrag von 2,42 Euro pro Kubikmeter Abwasser und 43 Cent pro Quadratmeter versiegelter Fläche.
Laut Sturm beträgt der finanzielle Aufwand für die Reinigung des Abwassers zwischen 4,4 und 4,5 Millionen Euro pro Jahr. Dieser Betrag ist umzulegen. Die Kalkulation hat ergeben, dass 2,89 Euro pro Kubikmeter und 41 Cent pro Quadratmeter kostendeckend wären. Da aber für den Zeitraum 2011 bis 2013 bei konstanten Gebühren im Geschäftsfeld Abwasser mit einem handelsrechtlichen Gewinn zu rechnen sei und ein Gewinnvortrag bestehe, habe die Betriebskommission beschlossen, die Abwassergebühr beim bisherigen Betrag zu belassen, der seit 2001 gilt, so Sturm. Zwischen 1998 und 2001 mussten die Rödermärker sogar mehr als heute zahlen.





