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Fragebogen zum Thema „Sicherheit“ ausfüllen

Fragebogen zum Thema „Sicherheit“ ausfüllen

Veröffentlicht: 14/08/2020 von Stadt Rödermark

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Die Stadt Rödermark will von ihren Bürgerinnen und Bürgern wissen, wo sie in Sachen Sicherheit in der Stadt der Schuh drückt. Ordnungsdezernentin Andrea Schülner bittet deshalb alle Rödermärkerinnen und Rödermärker, einen anonymisierten Kurzfragebogen auszufüllen. Das geht online (https://buergerservice-roedermark.de/oeffentliche-sicherheit-und-ordnung/ordnungsamt-stadt-roedermark/kompass/kurzbefragung); es besteht aber auch die Möglichkeit, sich den Bogen unter dieser Adresse herunterzuladen, auszudrucken und ausgefüllt in einen der Rathausbriefkästen zu werfen oder per Post zu schicken. „Wir hoffen auf rege Beteiligung und bedanken uns schon im Voraus bei allen, die mitmachen“, so Erste Stadträtin und Ordnungsdezernentin Andrea Schülner

Die Fragebogenaktion ist Teil der Sicherheitsinitiative „KOMPASS“ (KOMmunalProgrAmmSicherheitsSiegel) des Hessischen Innenministeriums. Deren Ziel ist es, die Sicherheitsarchitektur in den Kommunen individuell weiterzuentwickeln. Die Stadt hat sich dieser Initiative im März 2019 angeschlossen. Bei „KOMPASS“ geht es um Lösungen für die Sicherheit vor Ort. Und diese Lösungen sollen im Zusammenspiel von Kommune, Polizei, Bürgern und weiteren gesellschaftlichen Akteuren erarbeitet werden. Zur Planung des ersten Schrittes, der Installation einer so genannten Sicherheitskonferenz, wird die Hilfe aller Rödermärkerinnen und Rödermärker ab 14 Jahren benötigt, und zwar in Form der Teilnahme an der Kurzbefragung der Justus-Liebig-Universität Gießen. Ziel ist es, die persönlichen Sicherheitsbedürfnisse in der Bevölkerung zu erheben, um die Sicherheit in Rödermark mit passgenauen Maßnahmen nachhaltig zu verbessern.

Eine zentrale Rolle im Programm nimmt der KOMPASS-Berater ein, ein Polizist, der im ständigen Dialog mit der Kommune den Fortschritt der gemeinsamen Initiativen für mehr Sicherheit dokumentiert. In einem ersten Schritt geht er auf die kommunalen Vertreter zu und erstellt mit diesen gemeinsam eine detaillierte Sicherheitsanalyse für die jeweilige Stadt oder Gemeinde. Berücksichtigung finden dabei alle bewährten Maßnahmen der Polizei sowie alle Programme, die bereits vor Ort wirken. Dabei soll auch Bestehendes auf den Prüfstand gestellt und eine detaillierte Maßnahmenliste erstellt werden, wie die Sicherheit vor Ort weiter verbessert werden kann.

 

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