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Frankfurt zu Gast bei den BSC Rollers Zwickau

Sebastian Spitznagel "am Boden". Foto Harald Appel

Frankfurt zu Gast bei den BSC Rollers Zwickau

Veröffentlicht: 07/11/2014 von Mainhatten Skywheelers

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Nach dem 63:38-Heimsieg am vergangenen Wochenende gegen den Aufsteiger aus Jena, treten die Mainhatten Skywheelers am kommenden Sonntag, um 13.30 Uhr, beim Vizemeister aus Zwickau an, die seit dieser Woche nicht mehr RSC Rollis-Zwickau heißen, sondern als BSC Rollers Zwickau an den Start rollen.

Bei den Sachsen handelt es sich um eine Top-Mannschaft in der 1. RBBL, von der aktuell mehr abseits des Parketts zu hören ist, als über die bis dato gezeigte Leistung auf dem Court. So mussten sich die Rollers in dieser Spielzeit lediglich dem Serienmeister und Dauerrivalen aus Wetzlar mit 48:77 in deren Halle geschlagen geben. Zuletzt gegen Hamburg (75:61) sowie gegen Jena (90:35), Köln (79:45) und die Roller Bulls aus St. Vith (80:59), konnte das Team von Head Coach Sinclair Thomas die Halle als Sieger verlassen. Trotz der Querelen im Management blieb das Team aus der Metropolregion Mitteldeutschland weitestgehend zusammen, lediglich Nationalspieler André Bienek zog es diese Woche zum RSB-Team aus Thüringen. Ein Verlust, dessen Auswirkungen auf das Spiel des RSC nur schwer einzuschätzen ist. Gedanken, die auch Anne Brießmann teilt: “Am Wochenende hat Zwickau in Hamburg bewiesen, dass sie eine sehr starke Mannschaft sind. Bleibt abzuwarten, ob die momentane Situation Auswirkung auf die Truppe zeigt, gerade nachdem André Bienek das Team Richtung Thüringen verlassen hat. Für uns ändert das aber nichts, wir müssen uns auf unser Spiel und unsere Stärken konzentrieren sowie weiter an unserer Harmonie und der Abstimmung untereinander arbeiten. Natürlich wollen wir uns am Sonntagnachmittag mit einem guten Gefühl auf die lange Rückreise machen.“

Dabei müssen sich die Mainstädter nicht nur auf National- und 3,0-Spieler Kai Möller (15,5 Pkt. pro Partie) konzentrieren, sondern auch auf die großen Recken und dem Korb, wie Adam Erben und den Briten Darren Peasley. Spieler, deren Stärken auch der Frankfurter Head Coach, Malik Zahary, kennt: „Die Rollis aus Zwickau sind auf der Centerposition stark besetzt. Wir müssen schauen, dass wir, wie im dritten Viertel gegen Jena, geschlossen auftreten. Auf die aktuellen Umstände in Sachsen können wir keine Rücksicht nehmen, wobei Unruhe im Umfeld auch Auswirkungen auf das Teamgefüge haben kann. Wenn wir geschlossen auftreten und das Spiel lange offen gestalten können, haben wir eine realistische Chance auf zwei Punkte.“

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