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In Osnabrück hats noch nicht gereicht – aber da geht noch was

Defense im Spagat von Alyssa Karel gegen Alisson Schwagmeyer. Foto: Stefan Tillner

In Osnabrück hats noch nicht gereicht – aber da geht noch was

Veröffentlicht: 22/04/2013 von Rhein-Main Baskets

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Echte Play-Off-Stimmung herrschte in Osnabrück. Und ein spannendes Spiel zwischen den Osnabrück Panthers und den Rhein-Main Baskets erlebten rund 800 Zuschauer. Doch außer einer schnellen 7:2-Führung liefen die Baskets meistens einer Gastgeber-Führung hinterher. Vor allem Alisson Schwagmeyer machte ein tolles Spiel, aber auch Angela Pace, Juliane Höhne und Jessica Höötmann stand ihr nur wenig nach.

Die Rhein-Main Baskets spielten mit neun Spielerinnen, von denen jede alles gab. Der erste deutliche Rückstand entstand zwischen 13. und 16. Minute von 20:20 auf 20:27 und so ging es mit 29:36 in die Halbzeit-Pause. Die Freiwürfe saßen diesmal überhaupt nicht, dafür stand aber die Defense gut. Alyssa Karel und Denise Beliveau wurden von den Panthers gut bewacht, hatten nur wenig Freiraum. Den bekam aber Svenja Greunke und nutzte ihn zu ersten wichtigen Körben und einem Dreier.

Nach dem Seitenwechsel gelang den Gastgebern zunächst ein 6:0-Lauf zum 32:47. doch Steffi Wagner, Denise Beliveau, Nadine Ripper, Pia Dietrich und Alyssa Karel verkürzten mit einem 9:0-Konter auf 47:41. Schon war die Hoffnung auf einen Sieg wieder da.

Im letzten Viertel blieb Osnabrück stets leicht vorn, ehe in der 37. Minute Svenja Greunke mit ihrem dritten Dreier zum 53:61 verkürzte. Das war das Signal. Denise Beliveau nach Assist von Pia Dietrich und danach Pia Dietrich mit Dreier verkürzten auf 58:61, Pia Dietrich anschließend auf 60:63 und Alyssa Karel 1 Minute, 30 Sekunden vor Schluss auf 62:63. Es hätte noch reichen können, aber die Gastgeberinnen hatten Alisson Schwagmeyer, die den Schluss souverän gestaltete und ihre Freiwürfe nach taktischen Fouls zum 62:68 verwandelte.

„Es steht am Freitag in Langen zunächst mal nur 0:0, und wir wissen, dass wir mit diesem Team auf Augenhöhe spielen, aber auf jeden Fall, besser treffen sollten,“ ist Coach Steffen Brockmann zuversichtlich, fügt aber an: „Osnabrück ist ein wirklich starkes Team, gegen das es auch in Langen nicht leicht wird.“

Für die RMB spielten: Kristin Annawald, Denise Beliveau (9 Punkte, 18 Rebounds, 2 Steals, 1 Block), Pia Dietrich (9, 1 Dreier, 2 Reb.), Nelli Dietrich, Anna-Lisa Rexroth (7, 1 Dreier), Francis Pieczynski (2, 7 Reb.), Svenja Greunke (15, 3 Dreier, 9 Reb., 1 Block), Alyssa Karel (12, 7 Reb., 1 Block), Nadine Ripper (1), Stephanie Wagner (7, 6 Reb., 2 Ass.) und Freya Schmidt.

Am Freitag um 19.30 Uhr wird die Georg-Sehring-Halle Spiel Nr. 2 im Halbfinale zwischen den Rhein-Main Baskets und den Girolive Osnabrück Panthers erleben.

Wer sich auf jeden Fall eine Eintrittskarte für dieses DM-Halbfinale sichern möchte, sollte den Vorverkauf nutzen: Kaufhaus Braun sowie Foto Schönwälder bieten Karten zu 4 € (Ermäßigte) und 8 € (Erwachsene) ab Montag-mittag an, solange der Vorrat reicht.

www.familien-blickpunkt.de

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