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Jürgen Jobmann: Leidenschaft für das Handwerk und historische Gebäude

Jürgen Jobmann vor einem seiner Referenzobjekte, dem Gärtnerhaus der ehemaligen Villa Löwenruhe in der Frankfurter Straße in Offenbach, zu sehen. Bildverweis: Maler Jürgen Jobmann

Jürgen Jobmann: Leidenschaft für das Handwerk und historische Gebäude

Veröffentlicht: 17/02/2021 von Maler- und Lackiererinnung Rhein-Main

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Wer einen Spezialisten für die Restaurierung von historischen Gebäuden sucht, der ist bei Maler Jürgen Jobmann an der richtigen Adresse. Dieses Jahr feiert der Offenbacher Handwerksbetrieb sein 50-jähriges Bestehen. Dafür ist der Fachmann, der nicht nur ein Unternehmen führt, sondern sich auch seit vielen Jahren ehrenamtlich als Obermeister der Maler- und Lackiererinnung Rhein-Main engagiert, kürzlich mit der Ehrenurkunde der Handwerkskammer Frankfurt Rhein-Main ausgezeichnet worden.

Qualifiziert und hoch spezialisiert

1970 legte Malermeister Herrmann Jobmann den Grundstein für das Offenbacher Familienunternehmen. Fast drei Jahrzehnte später – 1997 – hat Jürgen Jobmann es dann in zweiter Generation übernommen – nachdem er ein Jahr zuvor die Meisterprüfung an der Badischen Malerfachschule in Lahr abgelegt und sich 1997 in Fulda zum Restaurator im Handwerk weitergebildet hatte.

Historische Anstrichtechniken, Stuckrestaurierungen, Vergoldungen Fachwerk- und Fensterrestaurierung zählen daher auch zu den Schwerpunkten des Offenbachers, der seinen Beruf mit viel Leidenschaft ausübt. Zu seinen Referenzen gehören beispielsweise das Schloss Philippsruhe, eines der bedeutendsten Kultur- und Baudenkmäler Hessens, oder das Goldschmiedehaus in Hanau. In Offenbach hat er jüngst das Gärtnerhaus der ehemaligen Villa Löwenruhe (mittlerweile ist dort der Deutsche Wetterdienst) in der Frankfurter Straße restauriert (siehe Foto). Unterstützt wird er bei den Projekten von seiner Auszubildenden Anna Pfeilschifter und im Büro von seiner Frau Tanja Jobmann. Für Großaufträge kooperiert er mit hochqualifizierten Malerbetrieben aus der Region.

Handwerk mit Prädikat

An der Firmenphilosophie hat sich seit 50 Jahren nichts geändert. „Mit unserem Fachwissen, hoher Qualität und guter Beratung setzen wir alles daran, den Wünschen und Anforderungen unserer Kunden gerecht zu werden“, erklärt Jürgen Jobmann. „Zufriedene Auftraggeber sind unser oberstes Ziel.“

Dass das gelingt, davon zeugt die Auszeichnung mit dem Qualitätssiegel „sehr gut“ von der Fördergesellschaft „Qualität im Handwerk“ (qih). Diese verleiht das Prädikat ausschließlich an Betriebe, deren Leistungen von Kunden konstant mit sehr gut beurteilt werden (siehe auch www.malertest.de). Zu Jürgen Jobmanns Auftraggebern gehören sowohl Privatleute – hier verfügt er über einen großen Kundenstamm – als auch öffentliche Stellen und Unternehmen.

Engagement und Ausbildung

Das Familienunternehmen ist Mitglied der Maler- und Lackiererinnung Rhein-Main, der Handwerkskammer Rhein-Main und der Aktionsgemeinschaft „Ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb“. Insbesondere die qualifizierte Ausbildung des Nachwuchses liegt Jürgen Jobmann sehr am Herzen. So bietet er regelmäßig jeweils einem Lehrling die Möglichkeit, das Maler- und Lackiererhandwerk auf höchstem Niveau – inklusive einer fundierten Ausbildung im Bereich Restaurierung und Denkmalpflege – zu erlernen.

Darüber hinaus ist er bereits seit vielen Jahren ehrenamtlich im Gesellenprüfungsausschuss der Handwerkskammer Rhein-Main tätig. Seit 2011 ist er zudem als Obermeister aktiv und hat in dieser Funktion bereits hunderte von Malerbetrieben, Gesellen und Auszubildende ausgezeichnet. Nun ist er anlässlich seines Jubiläums selbst geehrt worden.

 

www.familien-blickpunkt.de

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