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Im Urlaub spielend Schwimmen lernen

Im Urlaub spielend Schwimmen lernen

Veröffentlicht: 25/11/2014 von Familotel AG

» Urlaub im Blickpunkt

Frühzeitig Schwimmen zu lernen ist nicht nur kinderleicht, es fördert auch Ausdauer, Koordination und das Selbstbewusstsein. Und je früher ein Kind mit Wasser in Berührung kommt, desto leichter erlernt es später richtiges und sicheres Schwimmen. Studien haben außerdem gezeigt, dass Babyschwimmen den Gleichgewichtssinn und das Körpergefühl dauerhaft verbessert. Da im Alltag leider oft die Zeit fehlt, um mit dem Nachwuchs regelmäßig schwimmen zu gehen, liegt es nahe, im Urlaub einen Kurs zu machen. Bianca Spiegel, Expertin für Familienurlaub der Hotelkooperation Familotel, verrät, worauf Eltern dabei achten sollten.

Dank hoteleigener Schwimmbecken fallen lange Anfahrtswege weg und die Kinder können regelmäßiger üben. Außerdem können die Kurse auch während des Winterurlaubs im Hallenbad stattfinden und die Kinder für den kommenden Sommer fit machen. Viele Familienhotels bieten Schwimmkurse für verschiedene Altersgruppen an: Vom Baby- und Kleinkindschwimmen bis hin zu Anfänger- und Weiterführungskursen ist alles dabei. Bei Familotel können Kinder ab vier Jahren nach einem professionellen Konzept schwimmen lernen, das nach spielpädagogischen Grundsätzen aufgebaut ist.

Oberstes Gebot: Schwimmen soll Spaß machen! Und den gibt es garantiert, wenn mehrere Kinder zusammen üben. Toben, spielen und hüpfen die Kinder mit ihren neuen Urlaubsfreunden unbeschwert im Wasser, kommen die ersten Erfolge wie von selbst und sie werden sicherer im Schwimmen. „Die Gruppen sollten maximal aus acht Kindern bestehen. So kann ihnen ein individuelles Lerntempo am besten ermöglicht werden“, sagt Bianca Spiegel.

Außerdem sollten Eltern darauf achten, dass die Betreuer und Schwimmlehrer pädagogisch und fachlich geschult sind und einen aktuellen Erste-Hilfe-Kurs am Kleinkind absolviert haben. So können sie sicher sein, dass ihre Sprösslinge in guten Händen sind. Die Tiefe und die Größe eines Hotelpools sind ideal für die kleinen Schwimmanfänger. Eine angenehme Wassertemperatur gewährleistet, dass die Kinder während des Kurses nicht auskühlen. Bei den besonders Wasserscheuen helfen Schwimmbretter oder -nudeln zum Festhalten. „Schwimmflügel und -ringe helfen nicht beim Lernen, da sie die Wassererfahrung des Kindes verfälschen“, sagt Bianca Spiegel. Wichtig ist, dass Betreuer und Eltern ruhig bleiben, die Kinder loben und ermutigen und einfach alle zusammen Spaß haben. Schließlich ist die Familie im Urlaub! Und die Erfahrung zeigt, dass sich die besten Lernerfolge mit der Freude am Tun einstellen.

Bianca Spiegel, zweifache Mutter, ist bei Familotel im Qualitätsmanagement tätig. Darüber hinaus verantwortet sie die Familotel Lernwelt, eine interne Schulungsakademie, in der die Betreuer regelmäßig pädagogisch weitergebildet werden.

www.familien-blickpunkt.de

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