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Vortrag: Freiraum / Frauraum?

Vortrag: Freiraum / Frauraum?

Veröffentlicht: 17/05/2018 von Museum Giersch

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Die aktuelle Ausstellung „Freiraum der Kunst – Die Studiogalerie der Goethe-Universität Frankfurt 1964–1968“ (noch bis 8. Juli 2018) im Museum Giersch der GoetheUniversität bietet den Anlass, über Positionen von deutschen Künstlerinnen der 1960erJahre nachzudenken. Abseits von einem rein feministischen Ansatz stellt Julia Maria Krings M. A., wissenschaftliche Mitarbeiterin am Kunsthistorischen Institut der Universität Bonn, in ihrem Vortrag am Dienstag, 22.05.2018, um 19 Uhr, im Museum Giersch der Goethe-Universität, werkbezogene Fragen nach politischen, sozialen und historischen Rahmenbedingungen. Welche Rolle spielten gesellschaftliche Umbrüche in den Arbeiten von Künstlerinnen und existierten rezeptionsbedingte Bedeutungsverlagerungen im internationalen Kontext? In einem kursorischen Überblick diskutiert sie diese zusammen mit weiteren Fragen und stellt verschiedene Werke von Künstlerinnen vor.

Julia Maria Krings M. A., seit 2008 wissenschaftliche Mitarbeiterin (Kustodin) und Dozentin für moderne und zeitgenössische Kunst am Kunsthistorischen Institut der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Studium der Kunstgeschichte, Romanischen Philologie (Spanisch), Christlichen Archäologie und Anglistik an den Universitäten in Mainz, Wien und Bonn – Studienschwerpunkte: Provenienzforschung bzw. Kunsthistoriographie (Schwerpunkt Nationalsozialismus) / Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Dissertationsprojekt zum Thema »Outside[r] Art? Zur Diskursfähigkeit von Kunst«. Selbstständige kuratorische Arbeit, Vorträge und Publikationen mit der 2006 gegründeten Agentur „Kunstagenten“ gemeinsam mit Petra Oepen, 2016 Gründung einer Werkstatt für studentische Kultur-Projekte (K186-Kulturgewerke Bonn) gemeinsam mit Michael Stockhausen.

www.familien-blickpunkt.de

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