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Trendsetter Kia Sportage mit Effektlack „Orange Fusion“

Trendsetter Kia Sportage mit Effektlack „Orange Fusion“

Veröffentlicht: 24/12/2018 von Kia Motors Deutschland

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Frankfurt - Der Kia Sportage war bei der Einführung 1994 einer der weltweit ersten SUVs und hat seine Rolle als Trendsetter seither immer wieder untermauert. Farblich wurde er 2010 mit der damals gewagten, aber sehr erfolgreichen Lackierung in Techno-Orange Metallic zu einem Vorreiter, der andere Hersteller bewog, Orange in ihre Farbpalette aufzunehmen. Und technologisch setzte der Sportage Mitte diesen Jahres als einer der ersten SUVs mit einem Diesel-Mildhybridantrieb auf 48-Volt-Basis ein Ausrufezeichen. Jetzt rückt der Kia-Bestseller erneut durch ein extravagantes oranges Farbkleid ins Rampenlicht: Als erstes Kompaktmodell eines Volumenherstellers wird er mit einem Effektlack angeboten, der so genannte Glasflakes enthält. Diese winzigen, metallbeschichteten Glasplättchen erzeugen einen komplexen, kristallähnlichen Glitzereffekt. Neben der Farbpalette hat Kia auch das Angebotsspektrum des Mildhybrids erweitert: Der 136 kW (185 PS) starke, allradgetriebene Sportage 2.0 CRDi EcoDynamics+, der bisher in den drei höchsten Ausstattungslinien erhältlich war, wird ab sofort auch in der Ausführung Vision angeboten. Sie kostet mit Sechsgang-Schaltgetriebe 33.490 Euro und mit Acht-Stufen-Automatik 35.690 Euro. Wie bei jedem Kia ist die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie im Kaufpreis inbegriffen.

Die Farbe Orange ist seit 2010 ein besonderes Kia-Merkmal geblieben und unterstreicht den sportlichen Charakter der Marke. Sie wird auch in kleineren Fahrzeugklassen eingesetzt. So ist zum Beispiel der B-Segment-Crossover Stonic in Zweifarblackierungen mit orangem Dach erhältlich. Den neuen Farbton Orange Fusion Metallic bietet Kia für den betont sportlich auftretenden Sportage GT Line an. Der Aufpreis ist mit 590 Euro nicht höher als bei anderen Metallicfarben. Der Basislack dieser Dreischicht-Lackierung ist ein kraftvolles Rot. Als zweite Schicht folgt der relativ transparente Effektlack mit den Glasflakes, der seinen Orange-Ton durch die farbigen Metallic- und MicaPigmente erhält. Der abschließende Klarlack schützt die Farbe auch vor Veränderungen durch Sonneneinstrahlung. Die lösemittelfreien Lacke auf Wasserbasis entsprechen höchsten Umweltstandards und werden im Kia-Werk in der Slowakei – wo der Sportage für den europäischen Markt produziert wird – mit modernsten Verfahren von Robotern aufgetragen.

Zusätzliche Elektro-Power, Euro 6d-Temp, breite Serienausstattung

Das Dieseltriebwerk des Sportage 2.0 CRDi EcoDynamics+ wird durch einen Elektroantrieb unterstützt. Er beinhaltet eine 48-Volt-Batterie sowie einen 12 kW starken Startergenerator und ermöglicht im Gegensatz zu 12-Volt-Start-StoppSystemen das Abschalten des Verbrennungsmotors auch im Fahrbetrieb, etwa beim Ausrollen oder Bremsen. Gegenüber dem Vorgängermotor senkt der Mildhybridantrieb die CO2-Emissionen je nach Ausführung um bis zu zehn Prozent (ab 138 g/km). Und die Schadstoffemissionen werden durch eine hocheffiziente Kombination von NOx-Speicherkatalysator und SCR-Katalysator deutlich reduziert. Wie alle aktuellen Kia-Modelle erfüllt der Sportage 2.0 CRDi EcoDynamics+ bereits die Abgasnorm Euro 6-Temp, die erst ab September 2019 für alle Neuwagen verbindlich wird.

Die für den Mildhybrid jetzt zusätzlich erhältliche Ausführung Vision beinhaltet serienmäßig 7-Zoll-Kartennavigation (inkl. 7-Jahre-Kia-NavigationskartenUpdate und Multimediadienst Kia Connected Services), Smartphone-Integration, Rückfahrkamera, Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Geschwindigkeitsregelanlage, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektronische Parkbremse (nur Automatikversion), beheizbare und elektrisch anklappbare Außenspiegel, Klimaanlage, Lederlenkrad, höhenverstellbaren Fahrersitz, Sitzheizung vorn und hinten (äußere Sitze), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen und LED-Tagfahrlicht. Optional lässt sich die Komfortausstattung noch erweitern.

Der Sportage 2.0 CRDi EcoDynamics+ ist mit 400 Nm Drehmoment und einer Anhängelast von bis zu 2,2 Tonnen (Automatik: 1,9 Tonnen) auch als Zugmaschine äußerst leistungsfähig. Zu den serienmäßigen Sicherheitssystemen gehört daher ein Gespannstabilisierungsassistent. Ebenfalls Standard sind in der Ausführung Vision aktiver Spurhalteassistent, Müdigkeitswarner und Fernlichtassistent. Frontkollisionswarner inklusive Notbremsassistent mit Fußgängererkennung, Spurwechselassistent und Querverkehrwarner können optional bestellt werden.

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