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Unfall sorgt für erhebliche Behinderungen im Berufsverkehr

Unfall sorgt für erhebliche Behinderungen im Berufsverkehr

Veröffentlicht: 30/04/2019 von Offenbach (ppsoh)

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Autobahn 3/Rodgau (av) Ein Unfall am frühen Dienstagmorgen auf der Autobahn 3 in Richtung Köln sorgte für erhebliche Behinderungen im Berufsverkehr. Nach ersten Erkenntnissen fuhr ein 58-Jähriger gegen 5.15 Uhr mit seinem 3er BMW auf der Mittleren von drei Fahrspuren. Nach ersten Erkenntnissen wechselte er im Bereich zwischen den Anschlussstellen Hanau und Obertshausen auf den linken Fahrstreifen. Hierbei übersah er offenbar einen Ford Ranger, der von einem ebenfalls 58 Jahre alten Mann auf der linken Fahrspur gefahren wurde. Die beiden Fahrzeuge kollidierten, woraufhin der Ranger gegen die Betonmauer der Fahrstreifenbegrenzung geschoben wurde und an dieser entlangschlidderte. Der BMW prallte ab und wurde gegen einen Sattelzug geschleudert, der auf der rechten Fahrspur unterwegs war. Der BMW blieb schließlich quer zur Fahrbahn auf der mittleren Spur liegen. Der Fahrer der BMW wurde verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Der Ford-Lenker sowie der 55-Jährige Lasterfahrer blieben nach bisherigen Erkenntnissen unverletzt. An allen drei Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden, sodass diese nicht mehr fahrbereit waren. Aus dem Lastkraftwagen traten große Mengen Kraftstoff aus, der teilweise ins Erdreich eindrang. Während der Rettungs- und Aufräumarbeiten blieb die Autobahn 3 in Richtung Köln bis 9.45 Uhr voll gesperrt. Durch den Rückstau kam es auch auf der Autobahn 45 zu Verkehrsbehinderungen. Die Aufräumarbeiten dauerten bis 13 Uhr an. In dieser Zeit wurde der Verkehr auf zwei Spuren an der Unfallstelle vorbeigeleitet.

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