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hessenschau auf Sommertour

Plakat zur Veranstaltung in Offenbach. ©OPG

hessenschau auf Sommertour

Veröffentlicht: 02/08/2019 von Stadt Offenbach

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In der letzten Ferienwoche geht das hr-Regionalmagazin „hessenschau“ unter dem Motto „Hessen innovativ“ auf Sommertour. Am Freitag, 9. August, macht es Station im Hafen in Offenbach. Gesendet wird live von der Hafentreppe.

Um 16 Uhr startet an der Hafentreppe ein buntes Unterhaltungsprogramm für die ganze Familie. Gäste können hinter die Kulissen der hessenschau blicken, erleben wie Fernsehen gemacht wird und ihre Fragen stellen. Offenbacher Vereine werden das Programm mitgestalten: Der Judo-Club Samurai Offenbach und der Boxclub Nordend Offenbach geben Einblicke in den Kampfsport, mit Tanzeinlagen begeistern unter anderem das serbische Kulturzentrum und der TSC Swing Jets Offenbach. Die Frankfurter Band „The Morning Pints“ sorgt für Stimmung – mal post-punkig, lustig und frech, mal ernst aber immer mitreißend. Kinder können sich schminken lassen oder beim Sackhüpfen um die Wette springen. Im Zuge des Stadtmarketings unterstützen die OPG Offenbacher Projektentwicklungsgesellschaft mbH und die Offenbacher-Stadtinformations-Gesellschaft (OSG) die Veranstaltung. Für Besucherinnen und Besucher ist der Eintritt frei.

Um 19.30 Uhr geht dann die hessenschau mit Moderator Andreas Hieke auf Sendung. Eines der Themen wird die Entwicklung des Hafenareals sein: Die innovative Gestaltung des neuen Quartiers hat die hessenschau-Redaktion nämlich überzeugt, in Offenbach Station zu machen. Im Interview werden der Offenbacher Oberbürgermeister Dr. Felix Schwenke und Božica Niermann, Bereichsleiterin und Prokuristin der OPG Offenbacher Projektentwicklungsgesellschaft mbH aus der Stadtwerke-Gruppe, über die Entwicklung des Hafens sprechen. Die OPG ist seit dem Jahr 2000 mit der Entwicklung des Hafenareals als neues Quartier betraut.

„Der Hafen ist ein Projekt, das positiv auf die Stadt und die Region ausstrahlt und für den Strukturwandel Offenbachs steht. Dabei ist es mir wichtig, dass der Hafen mit seiner Nachbarschaft zusammenwächst und kein isoliertes Viertel wird.“, so Oberbürgermeister Dr. Felix Schwenke. „Das Quartier ist nicht nur als Wohngebiet wichtig, sondern bringt auch den Wirtschaftsstandort Offenbach voran. Mit Saint Gobain, dem Marktführer im deutschen Baustoffhandel, sind bereits über 200 neue Arbeitsplätze in den Hafen gekommen. Die Kanzlei Haack mit über 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hat auf der Hafeninsel ein Bürogebäude errichtet und die bundesweit renommierte Offenbacher Werbeagentur taste! hat sich mit Architekten und Entwicklern zu einer Bauherrengemeinschaft zusammengeschlossen, die ein Lofthaus auf der Hafeninsel baut. Auf der Inselspitze und am Hafenplatz werden Büroflächen entstehen und ein Hotel kommt ebenfalls auf die Hafeninsel.“ Starke Impulse für die Offenbacher Kreativszene erhofft Oberbürgermeister Dr. Felix Schwenke sich durch den Umzug der Hochschule für Gestaltung (HfG) in den Hafen.

„Am Hafen hatten wir die Chance, ein ganzes Quartier neu zu bauen und Offenbach ein Stück verbotene Stadt zurückzugeben, denn das Gelände war Jahrzehnte lang nicht für die Öffentlichkeit zugänglich“, erklärt Božica Niermann von der OPG. „Bei der Konzeption haben wir uns stark an den Grundsätzen der Europäischen Stadt orientiert.“ Entstanden ist ein lebendiges, urbanes Quartier mit einer spannenden Mischung aus Wohnen und Arbeiten, Bildung und Kultur, Sport und Freizeit. Das Hafenviertel steht dabei nicht einfach für sich allein: Die Hafenschule und Kita mit Kindern aus dem Nordend und dem Hafen und das Teilquartier Marina Gardens, ein durchlässiges Mischquartier mit kleinteiligem Gewerbe, Gastronomie und begrünten Innenhöfen, schlagen eine Brücke zum benachbarten Nordend.

Ein besonderes Augenmerk lag auf der Gestaltung des öffentlichen Raums des Quartiers. „Die öffentlichen Plätze im Hafen sind Orte der Begegnung für alle Alters- und Gesellschaftsschichten. Sie sollen allen Bedürfnissen gerecht werden“, so Božica Niermann. Gerade die Hafentreppe, der Ort von dem aus die hessenschau übertragen wird, ist ein gutes Beispiel für einen solchen Freiraum: Anwohnerinnen und Anwohner aus dem Hafen und dem Nordend, aber auch Besucherinnen und Besucher kommen gerne hierher, um entspannt die Füße ins Wasser baumeln zu lassen.

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