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SPD bleibt beim Ausbau der Kinderbetreuung weiter am Ball

SPD bleibt beim Ausbau der Kinderbetreuung weiter am Ball

Veröffentlicht: 17/11/2020 von SPD Langen

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„Drei neue Kita-Vorhaben auf dem Weg. Das ist gut. Aber das reicht angesichts der langen Wartelisten noch lange nicht. Wir wollen wissen, was trotz aller Widerstände kurzfristig außerdem noch geht, um fehlende Kita-Plätze schnellstmöglich zu schaffen,“ sagt Margrit Jansen, die SPD-Fraktionsvorsitzende. Um das zu erreichen seien auch in Langen noch deutlich mehr Anstrengungen unerlässlich. Mehr Kreativität und Flexibilität eingeschlossen. Damit verweist die SPD-Fraktionsvorsitzende auf den soeben eingebrachten Ergänzungsantrag ihrer Fraktion zum Thema Natur-Kita auf dem geplanten neuen Gelände der JUKI-Farm, das bereits im April nächsten Jahres eingeweiht werden soll.

„Kinder, die heute auf den Wartelisten stehen, brauchen die Betreuungsplätze jetzt. Den Nachdruck und die Hartnäckigkeit, mit dem die drei soeben von der Stadtverordnetenversammlung beschlossenen Einrichtungen verwirklicht werden sollen, hätten wir uns auch bei den von uns vorgeschlagenen Natur-Kitas an der Rechten Wiese oder auf dem Gelände der Juki-Farm gewünscht,“ fordert Angelika Gottschling, SPD-Mitglied im Sozialausschuss: „Wir wollen, dass angesichts der langen Wartelisten gerade auch diese Ideen jetzt nicht aus dem Blick geraten. Denn dabei war unsere Intension neue Betreuungsmöglichkeiten zu schaffen, die schnell umgesetzt werden können.“

Mit dem Ergänzungsantrag will die SPD-Fraktion erreichen, dass die Natur-Kita auf dem neuen Gelände der Juki-Farm trotz neuer Vorgaben des Kreis-Jugendamtes zügig auf den Weg gebracht werden kann. Dazu sollen die Kosten ermittelt werden, die entstehen, wenn auf dem Gelände der JUKI-Farm der vom Kreisjugendamt geforderte 40 qm große umbaute Schutzraum errichtet wird. Dabei ist auch zu prüfen, wie die Umsetzung so schnell wie möglich – z.B. mit Hilfe von Modulbauweise oder durch das Aufstellen eines geeigneten Containers - erfolgen kann.

„Angesichts des Rechtsanspruchs und des dringend erforderlichen Abbaus der fehlenden Kitaplätze wollen wir außerdem prüfen lassen, unter welchen Voraussetzungen eventuell sogar zwei neue Kita-Gruppen zu je 25 Kinder auf dem Gelände der JUKI-Farm schnell ihren Platz finden können,“ ergänzt die SPD-Fraktion.

Bei der JUKI-Farm ist man von der Idee nach wie vor sehr angetan. „Das könnte eine echte Win-win-Situation werden,“ so bekräftigt die JUKI-Farm-Vorsitzende Karin Eberhardt ihre Zustimmung. Das neue Gelände sei groß genug, um dort neben den JUKI-Aktivitäten auch noch eine regelmäßige Kinderbetreuung anbieten zu können.

 

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