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Flink und leise durch die Straßen

Sandra Jordan ist künftig mit dem roten Kursana-E-Scooter unterwegs, den ihr Nadine Sauer, Pflegedienstleiterin im Kursana Domizil Dreieich, überreicht hat. Vielleicht darf Hündin Josie einmal kurz für ein Foto auf dem Elektroroller Platz nehmen?

Flink und leise durch die Straßen

Veröffentlicht: 10/09/2021 von Kursana Domizil Dreieich

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Dreieich. Wer bei einem Fotowettbewerb seine drei Lieblingsthemen und Hobbys kreativ ausleben kann, muss mit ein bisschen Glück zum Erfolg kommen. „Alles hat gepasst. Meine Hündin Josie, mein Skateboard und außerdem fotografiere ich gern“, sagt Sandra Jordan. Die 31-Jährige hat mit ihrem Bild, das den Rauhaardackel-Mischling auf dem Skateboard gemeinsam mit Frauchen zeigt, einen der acht Preise des Kursana-Fotowettbewerbs gewonnen. Auf einem Trittbrett mit Rädern fast lautlos und umweltfreundlich durch die Stadt zu düsen, das kann die Pflegefachkraft aus dem Kursana Domizil Dreieich künftig nicht nur auf ihrem Skateboard, sondern auf einem roten Elektroroller, den sie erhalten hat.

Auf dem ausgezeichneten Foto tragen beide ein Nicki-Tuch – sie am linken Handgelenk, die sechsjährige Hündin um den Hals. Das weiche Stück Stoff zieht sich wie ein roter Faden durch den Fotowettbewerb, den Kursana zum Tag der Pflege am 12. Mai initiiert hatte. Alle Beschäftigen aus den deutschlandweit 116 Pflegeeinrichtungen erhielten das speziell angefertigte Kursana-Tuch mit Motiven aus der Pflege. Damit konnten sie „Auf Tuchfühlung mit dem Sommer“ gehen, so das Motto des Fotowettbewerbs.

Bis Ende Juli sollten Fotos an die Kursana-Jury gesendet werden, auf denen die Leichtigkeit des Sommers, ein Urlaubsfeeling, Lebensfreude und entspannte Momente zum Ausdruck kommen. Davon können vor allem Pflegekräfte, die sich während der Pandemie für andere Menschen besonders stark engagiert haben, viel gebrauchen.

Für Sandra Jordan war klar, dass Josie und das Skateboard in Szene gesetzt werden sollten. Diese Idee wurde bei einem Ausflug zum Skaterpark realisiert. Für die Hündin hieß es aufsitzen und still halten. Sie wurde vorn auf dem Brett wie eine Gallionsfigur platziert. Das vierbeinige Model hat beim Foto-Shooting eine gute Figur gemacht und blickt mit neutralen Gesichtsausdruck nach vorn.

Als Jugendliche habe ihr das Skateboard-Fahren das Gefühl von Freiheit gegeben. Die Leute in der Community im Skaterpark seien locker und entspannt gewesen. Nach einigen Verletzungen und einem Kreuzbandriss tritt Sandra Jordan heute kürzer, auch weil sie eine soziale Verantwortung gegenüber den Menschen im Kursana Domizil Dreieich spüre. „Ich will mich nicht verletzen und krankgeschrieben werden. Die Senioren brauchen mich“, sagt die junge Frau.

Im Pflegeberuf arbeite sie gern. Schon früh habe sie Erfahrungen bei der Pflege ihrer beiden Großmütter gesammelt und den Prozess des Älterwerdens hautnah miterlebt. „Da habe ich schnell gemerkt, das liegt mir.“ Heute hat die examinierte Altenpflegerin vor allem das Ziel vor Augen, den älteren Menschen mehr Lebensqualität zu geben. „Sie haben unser Land aufgebaut, das war eine große Leistung. Ich möchte den Menschen dafür danken und ihnen etwas zurückgeben“, sagt sie und betont, man müsse die Pflege leben, mit Herz und Seele dabei sein.

Für Kursana habe sie sich vor allem wegen des wertschätzenden Umgangs und der guten Atmosphäre in den Pflegeeinrichtungen entschieden. „Außerdem gibt es noch einige Goodies wie kleine Präsente gegen Stress und Geburtstagsgeschenke obendrauf. Hier im Kursana Domizil kann ich alt werden“, sagt Sandra Jordan.

 

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