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Rödermark gemeinsam gestalten

Rödermark gemeinsam gestalten

Veröffentlicht: 10/02/2019 von Stadt Rödermark

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Eine Vielfalt von Menschen, Kulturen, Sprachen und Religionen prägt das Bild der Stadt. 2009 hat das Integrationskonzept „Wir sind alle Rödermärker“, das auch überregional Beachtung fand, einen Weg gewiesen, diesen Reichtum auszuschöpfen. Zehn Jahre sind seitdem vergangen – Zeit, der Integrationsarbeit neue Impulse zu verleihen, das Konzept zu überarbeiten und zu aktualisieren. Dabei hofft der Magistrat auf eine breite Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger. Gefragt sind Visionen, Ideen und Tatkraft. Ein erster Meilenstein auf dem Weg zu einem zeitgemäßen Integrationskonzept soll am Freitag, dem 22. Februar, ab 19 Uhr gesetzt werden. Unter dem Motto „Rödermark gemeinsam gestalten“ laden Bürgermeister Roland Kern und die städtische Integrationsbeauftragte Ulrike Vierheller zu Gesprächen und einem kulinarischen Begleitprogramm in die Kelterscheune ein. Moderiert wird der Abend von Paola Fabbri-Lipsch, Referentin für interkulturelle Bildung im Zentrum Ökumene der Evangelischen Kirche und ehemalige Leiterin des Integrationsbüros der Stadt Neu-Isenburg.

„Das Integrationskonzept darf nicht nur auf dem Papier stehen“, betont Bürgermeister Kern. „Es bedarf der fortlaufenden Beteiligung und Mitgestaltung.“ Deshalb hoffen er und Ulrike Vierheller, dass möglichst viele Rödermärkerinnen und Rödermärker in der Kelterscheune miteinander diskutieren, analysieren, Ideen entwickeln und darüber hinaus daran interessiert sind, sich auch bei den Folgeveranstaltungen einzubringen. Vierheller: „Sind Sie neugierig, was sich in Rödermark bewegen lässt? Wollen Sie zuhören und unser kulturelles Fingerfood genießen? Dann sind Sie hier am richtigen Ort. Sie erreichen mich unter der Telefonnummer 06074 911-231 und per Mail an [email protected]“ Für nähere Informationen gibt es auch die Hotline Integration: 0176 14 911 131.

Das gesamte Projekt unter dem Titel „Integration – Gesellschaft gemeinsam gestalten“ wird vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration gefördert. Die Leitung liegt bei Ulrike Vierheller, die von der Steuerungsgruppe Integration der Stadt unterstützt wird.

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