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Weniger Stickoxide durch eine bessere Verkehrssteuerung zwischen Grenzstraße und Spessartring

Weniger Stickoxide durch eine bessere Verkehrssteuerung zwischen Grenzstraße und Spessartring

Veröffentlicht: 06/09/2021 von Stadt Offenbach

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Im September 2021 beginnt die Modernisierung der Lichtsignalanlagen im östlichen Abschnitt der Bundesstraße 43 (Ring) zwischen der Unteren Grenzstraße/ Lämmerspielerweg und dem Spessartring bis zum Deutschen Roten Kreuz DRK. Der Umbau erfolgt im Rahmen der Maßnahme „Verkehrsverflüssigung“ aus dem Masterplan NOx, gefördert durch das Sofortprogramm „Saubere Luft“ des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur.

Die Verkehrsverflüssigung ist Teil eines umfangreichen Maßnahmenkatalogs zur Reduzierung der Stickoxide (NOx) und Bestandteil des rechtskräftigen Luftreinhalteplanes des Landes Hessen für die Stadt Offenbach. Sie ist damit zur Umsetzung der Maßnahmen verpflichtet. Nur so lassen sich auch Dieselfahrverbote vermeiden.

„Hierzu werden die Lichtsignalanlagen in sechs hochbelasteten Streckenzügen modernisiert. Damit einher gehen der Austausch der Steuergeräte und die Aufrüstung der Detektion, sodass die Signalsteuerung zukünftig auf das jeweilige Verkehrsaufkommen reagieren kann. Außerdem wird damit der Verkehrsfluss der „Grünen Welle“ optimiert“, kündigt Verkehrsdezernent Paul-Gerhard Weiß an.

In den Streckenzügen Berliner Straße im Bereich zwischen Mathildenstraße/ Mathildenschule bis zur Berliner Straße/ Pirazzistraße sowie in der Mainstraße, im Bereich Arthur-Zitscher-Straße bis zur Kaiserstraße wurden die Lichtsignalanlagen bereits modernisiert. Aufgrund des jetzt anstehenden sukzessiven Umbaus der sieben Lichtsignalanlagen zwischen Spessartring und Untere Grenzstraße kann es in den nächsten Monaten punktuell zu verkehrlichen Einschränkungen und Behinderungen kommen.

 

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