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Gut vorbereitet zum Impftermin

von Familien-Blickpunkt.de am 07/02/2021 - 15:35 |

Themenfelder: Beruf und Familie, Leben und Gesellschaft

Gut vorbereitet zum Impftermin

Der Impfstoff für die Corona-Schutzimpfung wird in einer Spritze aufgezogen.

Nur mit Terminbestätigung ist eine Corona-Schutzimpfung möglich

Kreis Offenbach - Am Dienstag, 9. Februar 2021, geht es endlich im Impfzentrum in Heusenstamm los. Damit der Start auch reibungslos verläuft, informiert das Gesundheitsamt des Kreises Offenbach über die Abläufe vor Ort und gibt wichtige Hinweise. Geimpft werden nur Personen, die im Vorfeld einen Termin vereinbart haben. Gut 1.000 Termine pro Woche sind aufgrund der aktuellen Impfstoffzuweisung geplant. Es gibt keine Spontantermine vor Ort für die Corona-Schutzimpfung.

Was ist im Vorfeld zu beachten?

Wer einen Termin im Impfzentrum in Heusenstamm vereinbart hat, soll sich unter www.kreis-offenbach.de/impfzentrum die Anamneseeinwilligung und das Aufklärungsmerkblatt herunterzuladen und diese in Ruhe zuhause ausfüllen.

Was ist zum Termin mitzubringen?

Die Anamneseeinwilligung und das Aufklärungsmerkblatt sollen bereits ausgefüllt zum Termin mitgebracht werden. Die Terminbestätigung wird vor Ort benötigt und ist deswegen als QR-Code auf dem Smartphone oder in ausgedruckter Form vorzulegen. Zur Legitimation ist ein Personalausweis nötig. Wer im Gesundheits- oder Pflegedienst arbeitet, muss zusätzlich eine Bestätigung des Arbeitgebers vorweisen. Die kostenlose Impfung wird nicht mit der Krankenkasse abgerechnet, es wird jedoch trotzdem die Krankenversichertenkarte gescannt, um die persönlichen Daten zu erfassen. Wenn ein Impfpass vorhanden ist, ist dieser ebenfalls mitzubringen.

Wie ist das Impfzentrum zu erreichen?

Mit dem Auto ist das Impfzentrum von der L 3405 in Richtung Offenbach aus über die Wurzelschneise zu befahren. Das Impfzentrum ist innerorts ausgeschildert. Ausreichend Parkplätze stehen kostenlos zur Verfügung.

Vom Bahnhof Heusenstamm sind es rund fünf Minuten zu Fuß. Der Weg führt die Jahnstraße entlang Richtung Schwimmbad an der Bushaltestelle links vorbei. Dann ist er auch ausgeschildert.

Wie läuft der Impftermin ab?

Da das Impfzentrum erst kurz vor der vereinbarten Uhrzeit betreten werden kann, empfiehlt es sich pünktlich und nicht zu früh zu kommen. So werden Warteschlangen vermieden. Bereits beim Befahren des Parkplatzes erfolgt eine erste Kontrolle, ob ein Termin vereinbart wurde. Am Haupteingang wird dies erneut sowie zusätzlich die Identität überprüft. An dieser Stelle erfolgt auch eine Taschenkontrolle durch den Sicherheitsdienst. Beim Besuch des Impfzentrums dürfen keine spitzen Gegenstände, wie beispielsweise Taschenmesser, Scheren und Nagelfeilen, oder Pfefferspray und ähnliches mitgeführt werden.

Anschließend wird die Körpertemperatur gemessen. Wer Fieber hat, wird direkt in eine „Pufferzone“ geführt, in der ein Gespräch mit einem Arzt oder einer Ärztin stattfindet. Wer kein Fieber hat, wird an die Anmeldung weitergeleitet, wo die mitgebrachten Unterlagen kontrolliert werden. Wer bereits alles ausgefüllt hatte, kann direkt zur Videoaufklärung über die Corona-Schutzimpfung weitergehen. Falls Unterlagen unvollständig sind, können diese in einem separaten Raum ausgefüllt werden. Falls nach dem Schauen des Videos noch Fragen bestehen, findet ein Gespräch mit einem Arzt oder einer Ärztin statt. Sind alle Fragen geklärt, erfolgt die Impfung durch eine Injektion in den Oberarm. Nach einem 15-minütigen Aufenthalt im Wartebereich erfolgt der Check Out. Die geimpften Personen erhalten nach der ersten Impfung die Terminbestätigung für den zweiten Termin und nach der zweiten Impfung die Impfbestätigung – bei Vorlage des Impfpasses wird diese direkt eingetragen. Unter www.kreis-offenbach.de/impfzentrum ist der gesamte Ablauf per Fotostrecke und Video anschaubar.

Im Kreis Offenbach sind bislang rund 6.600 Corona-Schutzimpfungen insgesamt erfolgt, davon sind rund 2.400 Menschen bereits zum zweiten Mal geimpft worden. Neben Bewohnerinnen, Bewohnern und Personal von Alten- und Pflegeheimen wurde medizinisches Personal durch die inzwischen sechs mobilen Teams geimpft.

 

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