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Wickelstress und geröteter Babypo adé

von Familien-Blickpunkt.de am 08/07/2014 - 09:29 |

Themenfelder: Beruf und Familie, Leben und Gesellschaft

Wickelstress und geröteter Babypo adé

Bewährte Rituale sorgen für (Haut)-Ruhe auf dem Wickeltisch

(Recordati Pharma) - Mehrmals täglich heißt es für frischgebackene Eltern: Strampler aus, Windeln wechseln, Strampler an. Was nach Routine klingt, ist für junge Väter und Mütter oft eine Herausforderung – vor allem, wenn das Baby quengelt, weil sein Po gerötet ist. In diesen Situationen helfen Rituale auf dem Wickeltisch. So werden Kinder abgelenkt und Eltern können die betroffenen Stellen mit einer Wund- und Heilsalbe behandeln. Praktischer Nebeneffekt: Die Haut bleibt so lange wie möglich an der Luft, was eine rasche Linderung unterstützt. Eltern finden im Internet und in Ratgebern eine Fülle von Wickeltipps und Ritualen. Welche in stressigen Situationen wirklich helfen, stellt Mirfulan®, der Experte für den empfindlichen Babypo, vor:

Wickel-Ritual 1: Kuschelzeit

Auf den Bauch prusten, mit den eigenen Haaren kitzeln oder eine Fußmassage – Körperkontakt zwischen Eltern und Säugling fördert Vertrautheit und Geborgenheit. Dazu zählt auch das liebevolle Auftragen einer Wund- und Heilsalbe nach dem Säubern. Salben mit Zinkoxid und Lebertran sind bei geröteter Babyhaut besonders effektiv und wohltuend. Sie wirken mild desinfizierend, stillen den Juckreiz und haben eine geschmeidige Konsistenz.

Wickel-Ritual 2: Blickfang fürs Auge lässt die Wickelzeit verfliegen

Ein Mobile über dem Wickeltisch, das die Eltern in Bewegung setzen, bringt Baby-Augen zum Leuchten. So merkt das Kind gar nicht, wie schnell der wunde Po wieder sauber ist. Damit der Nachwuchs immer etwas Neues zu entdecken hat, können Eltern ganz einfach selbst ein Mobile aus einem Kleiderbügel bauen, an den sie immer wieder neue Sachen hängen. So wird es nie langweilig.

Wickel-Ritual 3: Spielzeug nur für den Wickeltisch lenkt von Schmerzen ab

Wenn Eltern ihrem Nachwuchs ein Kuscheltier geben, das es nur auf dem Wickeltisch bekommt, wird das Spielzeug durch seine Exklusivität noch interessanter. So können sich Säuglinge selbst gut ablenken, vor allem wenn der wunde Po schmerzt. Auch älteren Babys fällt damit das Stillliegen wieder leicht. Hauptsache ihre Neugierde ist gestillt. Ganz nebenbei fördert ein exklusives Spielzeug außerdem den rituellen Charakter vom Windeln wechseln. Wenn es um spontane Ablenkung beim Wickeln geht, helfen Alltagsgegenstände wie eine Bürste oder ein Spiegel genauso gut wie improvisiertes Spielzeug, beispielsweise eine leere Cremedose mit klappernden Kugeln gefüllt.

Wickel-Ritual 4: Wärmelampe für eine kuschelige Atmosphäre

Damit Wirkstoffe der Wund- und Heilsalbe – wie beispielsweise Harnstoff, der Babyhaut geschmeidig hält – nicht gleich von der frischen Windel aufgenommen werden, sollte der Babypo solange wie möglich an der Luft sein. Eine Wärmelampe über dem Wickeltisch sorgt dabei für eine wohlige Atmosphäre, so dass sich das Wickelkind gut entspannt und nicht frieren muss.

Wickel-Ritual 5: Reime à la „Guten Tag, Herr Nasemann ...“ überbrücken Zeit

Was höre ich da? Ungewöhnliche Geräusche ziehen sofort die Aufmerksamkeit des Babys auf sich – ob Knackfrosch oder Glöckchen. Darüber hinaus können kleine Kinder von Reimen gar nicht genug bekommen. Und Fingerspiele eignen sich gut, um Baby und Eltern beim Wickeln eine Verschnaufpause zu gönnen. Ein einfaches Beispiel ist dieser Kindervers: Kommt ein Mann die Treppe rauf (der Erwachsene „läuft“ dabei mit zwei Fingern den Arm des Kindes hoch): Klopft an (vorsichtig gegen die Stirn des Säuglings klopfen), klingelt an (vorsichtig am Babyohr ziehen), Guten Tag Herr Nasemann (vorsichtig an der Kindernase wackeln)! Fingerspiele überbrücken hervorragend die Zeit, in der der empfindliche Babypo sich an der Luft erholen kann, bevor er mit einer Wund- und Heilsalbe eingecremt wird.

Wickel-Ritual 6: Ein neues Gesicht sorgt für Abwechslung

Das einfachste Mittel gegen Quengeleien: Abwechslung. Daher sollte mal der Vater, mal die Mutter das Wickeln übernehmen. Das Kind kann ein „neues“ Gesicht entdecken und gleichzeitig verstärkt sich seine Bindung zu beiden Elternteilen. Der Ort für das Windeln wechseln sollte jedoch stets die Wickelkommode sein. Dort haben Eltern alle erforderlichen Utensilien griffbereit und müssen nicht hektisch nach der neuen Windel oder Wund- und Heilsalbe suchen. Schließlich gilt: Sind die Eltern entspannt, wirkt sich dies auch positiv auf die Stimmung des Nachwuchses aus.

Mirfulan®: Die erste Wahl bei Windeldermatitis

Aufgrund seiner bewährten Formel ist Mirfulan® die erste Wahl unter den Wund- und Heilsalben bei Kinderärzten, wenn es um die Therapie von Windeldermatitis geht. Ein- bis mehrmals täglich einhalb bis ein Millimeter dick aufgetragen, schützt sie wunde Stellen, stillt den Juckreiz und fördert die Wundheilung sowie die Bildung neuer Hautzellen. Zu den besonderen Inhaltsstoffen zählen Zinkoxid, Lebertran und in geringer Konzentration Harnstoff. Ihre Wirkung im Einzelnen: Zinkoxid wirkt desinfizierend und antibakteriell. Lebertran sorgt für eine geschmeidige Konsistenz und stillt den Juckreiz. Harnstoff bindet die natürliche Feuchtigkeit der Haut und hält sie geschmeidig. Seit November 2013 ist Mirfulan® in neuem Verpackungsdesign und neben der 100 und 50 Gramm Einheit auch in neuer 20 Gramm Variante erhältlich – und somit ideal für die Wickeltasche.

www.familien-blickpunkt.ded



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