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Nierenkrank – was nun?

von Familien-Blickpunkt.de am 12/06/2018 - 10:26 |

Themenfelder: Beruf und Familie, Leben und Gesellschaft

Nierenkrank – was nun?

Patientenseminar des KfH‐Nierenzentrums Groß‐Gerau bietet Informationen und Hilfestellungen für nierenkranke Patienten.

KfH/Neu‐Isenburg/Groß‐Gerau. Um Unterstützung und Informationen für nierenkranke Patienten geht es bei einer Veranstaltung des KfH‐Nierenzentrums Groß‐Gerau, zu der das Behandlungsteam Interessierte am Dienstag, 19. Juni 2018 um 15.30 Uhr in die Wilhelm‐Seipp‐Straße 3A einlädt.

„Wenn eine Nierenerkrankung diagnostiziert wird, ergeben sich für die Patienten und ihre Angehörigen meist viele Fragen“, berichtet die leitende Ärztin des KfH‐Nierenzentrums Dr. med. Elisabeth Heckel‐Kratz aus ihrer täglichen Arbeit. Um aktiv an der Behandlung mitwirken zu können, bräuchten die Patienten dann fundierte Informationen und Ansprechpartner, mit denen sie sich gemeinsam über die geeignete Therapieform beraten und austauschen könnten. „Mit unserer Veranstaltung „Nierenkrank – was nun?“ wollen wir den Patienten diese Möglichkeit bieten“, ergänzt ihr Kollege Dr. med. Hans Anschütz. Neben Vorträgen zu den unterschiedlichen Behandlungsverfahren sowie zur Vorbereitung auf die Dialysebehandlung berichten auch nierenkranke Patienten über ihre Erfahrungen mit der jeweiligen Therapie. Es besteht darüber hinaus Gelegenheit zum Austausch mit den Ärzten, Pflegekräften und Patienten. „Wir wollen neben den fachlichen Informationen auch individuelle Fragen beantworten und konkrete Unterstützung anbieten, um die Sorgen und Ängste der Patienten zu verringern – und im besten Fall zu nehmen“, so Heckel‐Kratz.

Im KfH‐Nierenzentrum Groß‐Gerau werden nierenkranke Patienten mit der Dialyse behandelt. Darüber hinaus werden in der nephrologischen Sprechstunde die Diagnostik und Therapie chronischer Nierenerkrankungen, das frühzeitige Erkennen von Risikofaktoren sowie die Versorgung der Patienten vor und nach einer Nierentransplantation sichergestellt. Die nephrologische Sprech stunde erfolgt in der kooperierenden internistischen Gemeinschaftspraxis Dr. med. Hans Anschütz und Dr. med. Mohana Chenchanna‐Merzhäuser.  

(www.kfh.de/gross‐gerau)

Das gemeinnützige KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e.V. – Träger des KfH‐Nierenzentrums – steht für eine qualitativ hochwertige und integrative nephrologische Versorgung nierenkranker Patienten. Es wurde im Jahr 1969 gegründet und ist damit zugleich der älteste und größte Dialyseanbieter in Deutschland. In über 200 KfH‐Zentren werden mehr als 19.000 Dialysepatienten sowie aktuell rund 66.500 Sprechstundenpatienten umfassend behandelt.

www.familien-blickpunkt.de



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