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Ausbau der U3 Betreuung

von Familien-Blickpunkt.de am 04/02/2011 - 16:27 |

Themenfelder: Beruf und Familie, Leben und Gesellschaft

Ausbau der U3 Betreuung

Betreuungsquote von 44 Prozent wird in 2011 erreicht!

Die Stadt Neu-Isenburg investiert 2011 weiter in den Ausbau der U3-Betreuungsplätze. Im Jahr 2011 wird eine Betreuungsquote von fast 44 Prozent der ein- und zweijährigen Kinder erreicht werden.

Bereits im Januar 2011 liegt die Stadt Neu-Isenburg bei 37 Prozent. 224 Plätze stehen für ca. 600 Kinder der Jahrgänge 1 und 2 (U3) in Neu-Isenburg zur Verfügung. Damit liegt Neu-Isenburg über den Vorgaben des Krippengipfels – nach den Vorgaben des Bundesfamilienministeriums, wird für 2013 bundesweit eine Quote von 35 Prozent anvisiert. Bürgermeister Herbert Hunkel: „Maßgebend für unsere Planung ist der tatsächliche örtliche Bedarf!“

Zu diesen 224 bestehenden Plätzen werden im Laufe des Jahres weitere 36 Plätze geschaffen:

24 Kinder unter 3 Jahren werden im Frühsommer 2011 in das „Alte Stadthaus“ (Frankfurter Straße 53-55) ziehen. Die Trägerschaft übernimmt der Verein Kaleidoskop e.V., der schon zwei Gruppen in Neu-Isenburg mit insgesamt 60 Kindern betreut. Die Stadt Neu-Isenburg hat im Nachtragshaushalt 2010/2011 für den Umbau und die Erstausstattung 170.000 Euro angesetzt. Sobald die Baugenehmigung vorliegt, wird die Vermieterin „GEWOBAU“ mit den Umbauarbeiten beginnen.

Eine neue Gruppe mit 12 Plätzen, wird bei den Toddlers, Kurt-Schumacher-Straße, eingerichtet. Zur Zeit sind die Toddlers wegen der energetischen Sanierung ihrer Kita im Übergangsquartier in der Wilhelm-Hauff-Schule untergebracht. Somit können in Neu-Isenburg insgesamt 260 Plätze für die eins bis unter Dreijährigen angeboten werden, dies entspricht einer Betreuungsquote von fast 44 Prozent. Bürgermeister Herbert Hunkel dazu: „Wir orientieren uns am Bedarf und nicht an den Quoten. Der verstärkte Ausbau der Kleinkinderbetreuung und die qualifizierte Betreuung ist ein wesentlicher Schritt, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Frauen und Männer zu fördern.“



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