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Rund 80.000 Euro für den Katastrophenschutz

von Familien-Blickpunkt.de am 28/12/2011 - 11:47 |

Themenfelder: Leben und Gesellschaft

Rund 80.000 Euro für den Katastrophenschutz

Kreis Offenbach - Rund 80.000 Euro hat der Kreis Offenbach in diesen Tagen an mehrere Einheiten und Hilfsorganisationen, die im Katastrophenschutz tätig sind, ausgezahlt. „Auf Grundlage des Hessischen Gesetzes über den Brandschutz gewähren wir jedes Jahr Zuwendungen an alle Organisationen, die im Katastrophenschutz tätig sind", erklärt Landrat Oliver Quilling. „Damit werden deren Aufwendungen abgedeckt. Wir erhalten dafür im Gegenzug schlagkräftige Einheiten, die im Notfall schnell und kompetent Hilfe leisten."

Gefördert wurden die Kreisjugendfeuerwehr, der Kreisfeuerwehrverband, die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft, die Johanniter-Unfall-Hilfe, das Technische Hilfswerk, das Deutsche Rote Kreuz und der Malteser Hilfsdienst. Aber auch einzelne Einheiten wurden unterstützt. Dazu zählen die IuK-Gruppe Kreis Offenbach, die bei der Freiwilligen Feuerwehr Neu-Isenburg angesiedelt ist, der Strahlenspürtrupp Neu-Isenburg, die IuK-Zentrale, die direkt dem Fachdienst Gefahrenabwehr- und Gesundheitszentrum zugeordnet ist, und die ELW 2-Gruppe, die zur Freiwilligen Feuerwehr Ober-Roden gehört. Zuschüsse bekamen zudem die Städte Rödermark, Neu-Isenburg und Hainburg, weil deren Feuerwehr überörtliche Aufgaben wahrnimmt.

„All diese Organisationen und Einheiten leisten wertvolle Dienste für die Allgemeinheit", betont Landrat Oliver Quilling abschließend. „Ohne die zahlreichen Freiwilligen, die im Einsatzfall ihre Freizeit opfern, wäre die Bevölkerung im Notfall nicht derart gut geschützt. Für diesen selbstlosen Einsatz möchte ich all denjenigen, die im Katastrophenschutz arbeiten, und die unter Umständen für andere viel riskieren, bei dieser Gelegenheit nochmals herzlich danken."

Familien-Blickpunkt.de



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