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Fördergeld hilft Hauseigentümern dabei, „mobil“ zu machen

von Familien-Blickpunkt.de am 24/03/2015 - 09:36 |

Themenfelder: Leben und Gesellschaft

Fördergeld hilft Hauseigentümern dabei, „mobil“ zu machen

foerderdata.de - Nimmt man es wortwörtlich, ist eine Immobilie ein unbewegliches Sachgut. Vom Standort mal abgesehen, so immobil wie es scheint, ist ein Haus gar nicht. Vorausgesetzt die Eigentümer sind mobil! Mobil im Sinne von aktiv, wenn es um Werterhaltung und Instandsetzung geht. Flexibel wenn es um neue Lebens- und Wohnlagen geht. Und rege, wenn es was zu sparen gibt. Seien es Energiekosten für Heizung und Strom, Zinsen und Tilgungszuschüsse bei der Finanzierung oder Zuschüsse zu den Investitionskosten für anstehende Bau- und Modernisierungsmaßnahmen.

Die Fördergeld-Profis von foerderdata.de kennen nicht nur die Förderprogramme in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sie wissen auch, wie man Bau- und Modernisierungsnahmen auf Fördermittel optimiert, Zuschüsse kombiniert und maximiert. Mit den folgenden drei Tipps können Sie sich für eins Ihrer nächsten Vorhaben garantiert Fördergelder sichern.

Zu wissen, wie es um sein Haus steht, zahlt sich aus.

Wie alt sind Heizung, Fenster, Dach oder Fassade? Ist ein Hauseigentümer im Bilde, wann die nächsten Instandsetzungsarbeiten anstehen, können die zu moderaten Mehrkosten mit Energieeffizienzmaßnahmen kombiniert werden. Das erhöht auch den Wohnkomfort und spart zukünftig Jahr für Jahr Energie und Geld.

Klarer Fördervorteil: Momentan ist Energieeffizienz im Förderfokus klar die Nummer eins. Wer aus seiner Sowieso-Maßnahme eine Effizienzmaßnahme macht, kann dafür Fördergelder nutzten. Etwa 10 % der Kosten und bis zu 5.000 € je Einzelmaßnahme steuert der Staat über einen KfW-Zuschuss für die Dämmung von Dach, Fassade, Keller, für neue Fenster oder für eine neue Heizung und für alle dafür erforderlichen Nebenarbeiten bei. Wer die staatliche Förderung mit Zuschüssen von Stadt oder Gemeinde kombiniert, kann seine Förderquote weiter erhöhen und den Eigenanteil seiner Kosten senken. Übrigends, eine Energieberatung bringt ans Licht, welche Maßnahmen sich wirklich lohnen – noch ehe ein Cent ausgegeben ist.

Wer nach Plan vorgeht, ist klar im Vorteil.

Was kosten mich eigentlich Reparatur und Wartung? Wer wartet bis die alte Heizung endgültig aufgibt, kommt schnell in Zugzwang. Eine neue muss her, koste es was es wolle. Da bleibt meist keine Zeit sich Gedanken über Alternative Heizsysteme zu machen oder vorher noch Fördergelder zu beantragen. Aber genau so, können Hauseigentümer sparen.

Moderne Heizungen arbeiten viel effizienter. Sie brauchen weniger Brennstoff zum Heizen und weniger Strom zum Betrieb, langfristig bieten Sie so ein hohes Einsparpotenzial – vor allem finanziell. Gas- oder Öl-Brennwertheizungen können zusätzlich mit Solarwärme ergänzt werden oder man steigt komplett auf Holz, Pellets, eine Wärmepumpe oder ein BHKW um.

Kurzfristig senken staatliche Zuschüsse von BAFA oder KfW die Kosten bereits für Kauf und Installation der Heizung. Zusätzliche Fördergelder gibt es oftmals vom Land, der Stadt, von der Gemeinde oder im Rahmen von Herstelleraktionen. Die richtige Entscheidung für die neue Heizung zahlt sich somit mehrfach aus. Zeit ist hier bares Geld. Also: Zeit nehmen, um die passende Heizung zu finden. Zeit nehmen um Fördermöglichkeiten aufzutun und zu beantragen. Und Zeit nehmen, neue und alte Komponenten aufeinander abzustimmen. Ein hydraulischer Abgleich etwa bringt weiter Energieersparnisse.

Pläne sind auch da, um geändert zu werden

Nicht selten ändern sich die Anforderungen, Bedürfnisse oder Finanzierungsmöglichkeiten der Bewohner. Ein Haus, das sich der Lebenssituation und dem Umfeld anpasst? Nicht nur technisch ist heutzutage einiges machbar. Auch Fördertechnisch werden nicht nur Energiesparmaßnahmen am Haus gefördert. Familiengerecht, Altersgerecht, Mehr-Generationen-Haus, Smart-Home, Öko-Strom erzeugen, selbst nutzen und speichern, Schallschutz, Wohnen im denkmalgeschützten Haus, Wohnen im Quartier, Städtebauförderung, Gründach, Fassadenbegrünung, Regenwassernutzung … die Liste der förderfähigen Bau- und Modernisierungsmaßnahmen ist lang. Gefördert werden zudem einzelne Maßnahmen genauso wie Komplettsanierungen.

Deutschlandweit stehen hier über 6.000 Förderungen bereit. Vor allem Zuschüsse, zinsgünstige Förderkredite und Förderkredite mit lohnenden Tilgungszuschüssen. Letztere haben viele als Finanzierungsmöglichkeit gar nicht auf dem Plan. Bei einigen Krediten, vor allem von der staatlichen KfW-Bank oder den Landesbanken, muss nicht der ganze Kreditbetrag zurückgezahlt werden. Das spart Zinsen und verkürzt die Laufzeit.

Mobilitätsgarantie sind die Eigentümer

Leider gibt es für Immobilien momentan weder eine Mobilitätsgarantie, noch einen generellen Anspruch auf Fördergelder. Hier liegt es am Hauseigentümer aktiv zu werden, passende Förderprogramme zu finden und die notwendigen Formalitäten einzuhalten. Eine erste Motivation gibt eine kostenlose Förderauskunft unter www.foerderdata.de.

www.familien-blickpunkt.de



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